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Viel Lob für die Bonner Oper und das Beethoven Orchester in der Opernwelt

In der jährlichen Kritikerumfrage des Magazins „Opernwelt“, für die über 50 renommierte Musiktheaterkritikerinnen und -kritiker zu insgesamt 15 verschiedenen Kategorien befragt werden, ernten die Bonner Oper und das Beethoven Orchester viel Lob für die vergangene Saison.

„Regisseur des Jahres“ wird Peter Konwitschny – unter anderem für seine Inszenierung von Othmar Schoecks PENTHESILEA, mit der im Oktober 2017 die Opernsaison am Theater Bonn eröffnet wurde. Die Produktion punktet auch in vielen weiteren Kategorien: Der für die Bühne verantwortliche Johannes Leiacker wird zum „Bühnenbildner des Jahres“ gewählt; Dirk Kaftan, der mit dem Stück seinen Einstand als Generalmusikdirektor in Bonn gab, erhält mehrere Nennungen für seine Musikalische Leitung und Bonner Ensemblemitglied und Sängerin der Titelpartie Dshamilja Kaiser darf sich über eine Nominierung als beste Sängerin freuen. Sowohl Peter Konwitschny als auch Johannes Leiacker werden in den nächsten Spielzeiten für weitere Projekte ans Theater Bonn zurückkehren.
Auch Hermann Wolfgang von Waltershausens Musiktragödie OBERST CHABERT, mit der das Theater Bonn im Juni 2018 die vergangene Opernsaison beschloss, hat bei den Kritikerinnen und Kritikern einen bleibenden Eindruck hinterlassen: Die Produktion erhält mehrere Nominierungen als „Wiederentdeckung des Jahres“ und sowohl der Sänger der Titelpartie Mark Morouse als auch Yannick-Muriel Noah, die in der Heimkehreroper Chaberts entfremdete Frau Rosine verkörpert, werden für ihre Leistungen als „Sängerin bzw. Sänger“ des Jahres genannt.
Zudem wurden sowohl die Bonner Oper als auch das Beethoven Orchester für ihre Gesamtleistung mit Nennungen gewürdigt.